+++ 34 Mio. Euro für Kurse zur Arbeitsmarktintegration von Migranten. +++

Von 2015 bis 2019 gab das Land Hessen rund 34 Millionen Euro Steuergeld für die Ausbildungsförderung von Migranten aus. Hinzu kamen rund sieben Millionen Euro aus dem Projekt Europäische Sozialfonds (ESF).

Das ergab eine Kleine Anfrage des AfD-Abgeordneten Heiko Scholz. Mit dem Geld wurden verschiedene Programme entworfen, um Migranten auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren. „Uns wurden während der großen Einwanderungswelle Akademiker und Fachkräfte versprochen. Spätestens seit Ende 2015 wusste die Bundesregierung, dass sich nur wenige Akademiker unter den Migranten befinden“, so Scholz.

Nach einer OECD-Studie (OECD, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Nr. 14, September 2015) gelten rund „zwei Drittel der jungen Syrer nach internationalen Bildungsstandards als funktionale Analphabeten“.

„Es ist es nicht verwunderlich, dass die Landesregierung Geld für Kurse wie ‚Fit für den Job mit Analphabeten‘ und ‚OK-Integration von besonders arbeitsmarktfernen Migranten‘ ausgeben muss.“ Die katastrophale Schul- und Ausbildungssituation der Migranten ziehe weitere Probleme nach sich, so Scholz. „Eine Integration auf den Arbeitsmarkt wird für den größten Teil der Migranten nicht möglich sein.“ Hartz IV sei hier vorprogrammiert, so Heiko Scholz. „Die Geschichte von Flüchtlingen als neue Fachkräfte für Deutschland ist und bleibt in Märchen.“

V. i. S. d. P.:

Heiko Scholz, schulpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag




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