#allesdichtmachen: „Wo bleibt der Aufschrei für die Kunstfreiheit?“

Zur Debatte um die Kunstaktion #allesdichtmachen sagt der kulturpolitische Sprecher der AfD Dr. Frank Grobe:

„Lassen Sie uns den Hut vor diesen 53 Schauspielern ziehen, die den Mut hatten, ihre Meinung öffentlich zu artikulieren. Die meisten Reaktionen in den Sozialen Medien zeigen, dass die Künstler vielen Menschen aus der Seele sprechen. Die Heftigkeit vieler Reaktionen zeigt aber auch, dass Regierungskritik heute mit völlig überzogenen Anfeindungen beantwortet wird. Das ist eine gefährliche Entwicklung.“


Als besonders erschreckend beschreibt Grobe die Morddrohungen, die einigen der Künstler zugingen.

„Nicht nur ein erheblicher Teil der Künstler ist bereits von dem Projekt zurückgetreten, sondern auch YouTube hat die Suchergebnisse für „allesdichtmachen“ ausgeblendet.


Das ist rechtswidrig und verletzt Artikel 5 des Grundgesetzes. Wo bleibt hier der Aufschrei?


Damit der Meinungskorridor nicht noch enger wird, müssen wir uns entschieden für unsere Freiheitsrechte einsetzen.“


Grobe fordert alle Fraktionen auf, gemeinsam gegen Denunzierung, Bevormundung und „für echte Meinungspluralität“ einzutreten.


V. i. S. d. P.: Dr. Frank Grobe, kulturpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag




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