Bei Corona-Verdacht:

Gesundheitsämter sollen einem Bericht der Neuen Westfälischen zufolge Eltern von Corona-positiven Kindern aufgefordert haben, die Kinder komplett zu Hause zu isolieren und von gemeinsamen Mahlzeiten auszuschließen. Bei Zuwiderhandlungen soll die Quarantäne des Kindes in „geschlossenen Einrichtungen“ erfolgen.

„Das verschlägt mir die Sprache“, sagt Claudia Papst-Dippel, familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion.


„Soll hier etwa Kindesentzug praktiziert werden?“ fragt Papst-Dippel. „Laut NW.de betreffen die Anordnungen Kinder zwischen 3 und 11 Jahren, der Kreis Offenbach wurde auch genannt. Es wird zu klären sein ob diese Anordnungen und Entscheidungen faktenbasiert sind, denn solche Drohungen gehen noch weit über die Einschränkung von Grundrechten hinaus und betreffen Kleinkinder.“


Papst-Dippel weiter: „Schon jetzt sind unsere Kinder durch die ganze Situation traumatisiert. Die jetzt in einer Krippe oder Tagesbetreuung einzugewöhnenden Kinder werden laut einem HNA-Artikel in Waldeck-Frankenberg ebenfalls mit Masken konfrontiert.

Kinder sind in diesem Alter auf die Mimik von Kontaktpersonen angewiesen und insgesamt auf körperlichen Kontakt. Hier werden unseren Kleinsten Schuldgefühle aufgeladen und sie bekommen Angst gemacht, dass ihre Familie durch sie an einem tödlichen Virus erkranken könnte.“


Papst-Dippel besteht darauf: „Die psychische und physische Gesundheit unserer Kinder darf nicht durch überzogene Corona-Maßnahmen gefährdet werden!“


V. i. S. d. P.: Claudia Papst-Dippel, familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag


Quellenangabe:

https://www.bild.de/politik/inland/news-inland/bei-corona-verdacht-gesundheitsaemter-wollen-kinder-von-familien-isolieren-72246430.bild.html?fbclid=IwAR3IH09BrtGah_MR_VPVKuegV98iRsRdCnArRcDCFgXXbkJWMG44IFHXLuw#remId=1639932265417313936

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