blacklivesmatter: „Das ist scheinheilig“

Dimitri Schulz, stellv. bildungspolitischer Sprecher, zu der Aktuellen Stunde der Fraktion Die Linke „#blacklivesmatter Rassismus ist ein großes gesellschaftliches Problem“:

„Die Linke springt hier auf einen Zug auf, der in den USA diskutiert werden sollte, aber nicht im Hessischen Landtag.“

Dies sei ein reiner Schaufensterantrag der Linken, die versuchen, auf den Zug der blacklivesmatter-Bewegung aufzuspringen.


In seiner Rede geht Schulz vor allem darauf ein, „wie scheinheilig“ diese Bewegung agiere. „Gab es einen hashtag-Aufschrei, Sondersendungen, Demonstrationen, Plünderungen und Gewaltexplosionen als der Rentner David Dorn, ein Schwarzer, am 2. Juni in St. Louis von schwarzen Plünderern umgebracht wurde, weil er den Laden seines Freundes beschützen wollte?


Was wurde getan, als vor zwei Wochen der Österreicher Edi N. in Südafrika von einem Schwarzen mit der Machete zerstückelt wurde?


Und was wurde getan, als Black Lives Matter gefordert haben Israel zu boykottieren und in Paris bei einer Black-Lives-Matter-Demo konservative Gegendemonstranten als „dreckigen Juden“ beschimpft wurden?

Oder als in Los Angeles die Synagoge Beth Israel verwüstet und mit dem Graffiti beschmiert wurde: „Fuck Israel! Free Palestine!“


Das sei für ihn scheinheilig! „Alle Menschenleben zählen!“

#AllLivesMatter

#AlleLebenzählen


V. i. S. d. P.:

Dimitri Schulz, stellv. bildungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag


Bild: AfD-Fraktion im Hessischen Landtag


Link zum Antrag Der Linken / Aktuelle Stunde http://starweb.hessen.de/cache/DRS/20/7/03037.pdf

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