Claudia Papst-Dippel zum Weltfrauentag.

Claudia Papst-Dippel, frauenpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, zum Weltfrauentag: „Manche Forderungen zum Weltfrauentag, wie eine Frauenquote in Dax-Konzernen, gehen an den wesentlichen Problemen vorbei. Denn während Frauenquoten in Dax-Unternehmen nur einen winzigen Teil der Frauen betreffen, leiden weltweit Mädchen und Frauen unter schlimmen Formen von politischer, religiöser und familiärer Unterdrückung wie ungewollter Verschleierung, Zwangsehen und Genitalverstümmelung. Diese sollten im Fokus stehen“ .


Papst-Dippel weiter: „Unser Respekt gebührt den Mutigen, die sich gegen Unterdrückung und für die gleichberechtigte Anerkennung von Frauen einsetzen. Aber zu den Frauenrechten zähle ich auch die Wahlfreiheit bei der selbstbestimmten Geburt und Kinderbetreuung. Ich darf als Frau alles sein, Mutter, Unternehmerin, Hausfrau oder Karrierefrau. Alles sollte gesellschaftlich gleich angesehen werden und kombinierbar sein.“


In Bezug auf die Entscheidung in der Schweiz zum Verbot von Vollverschleierung erklärt Papst-Dippel: „Ich begrüße diese Entscheidung der Schweizer. Überall im muslimisch geprägten Ländern stehen Frauen für ihre Freiheit und gegen die Vollverschleierung auf. Die Freiheit sich zu zeigen sollte jeder Mensch haben. Burka und Nikab passen nicht zu unserer liberalen europäischen Kultur, die Frauen und Männer gleichberechtigt sieht. Da muslimische Frauenrechtlerinnen immer wieder betonen, dass die Verschleierung keine religiöse Forderung ist, kann ein Verhüllungsverbot sie in diesem Kampf unterstützen.“


V. i. S. d. P.: Claudia Papst-Dippel, frauenpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag


Pressemitteilung der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag



6 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen