Corona-Impfstoff: „Die Wahl des Impfstoffes muss gewährleistet sein“

Aktualisiert: März 4

Der Start für die Corona-Impfungen verlief holprig. Nun wollen viele Menschen nicht mit dem Impfstoff Astrazeneca geimpft werden. Sie befürchten eine schwächere Wirkung und stärkeren Nebenwirkungen. Die Menschen, die sich impfen lassen wollen, vertrauen eher auf Biontech und Moderna. Doch die Landesregierung hat erklärt: „Niemand kann sich einen Impfstoff aussuchen.“ Dazu Volker Richter, sozialpolitischer Sprecher der AfD: „Schwächere Wirkung und stärkere Nebenwirkungen sind, angesichts einer verkürzten Testphase, ein Grund, einen Impfstoff kritischer zu betrachten. Deshalb muss die Wahl des Impfstoffes gewährleistet sein.“ Die Freiwilligkeit bei den Impfungen sei der entscheidende Punkt bei gleichzeitiger Aufklärung über Risiken und Nebenwirkungen von Impfstoffen, so Richter. „Die hessischen Bürger sollen sich bewusst für oder gegen eine Impfung sowie für oder gegen einen Impfstoff aussprechen können. Gerade vor den Ergebnissen des aktuellen Hessentrends, wonach sehr viele Befragte mit dem Krisenmanagement der Landesregierung unzufrieden sind, muss die schwarz-grüne Koalition alles dafür tun, allen Bürgern den besten Impfstoff zur Verfügung zu stellen. Geschieht dies nicht, könnte auch der zweite Anlauf der Landesregierung scheitern“, so Richter.


V. i. S. d. P.: Volker Richter, sozialpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag




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