Diakonie Hessen, AWO und andere Organisationen fordern erheblich mehr Flüchtlinge aufzunehmen!

Verstecken sich dahinter knallharte wirtschaftlich motivierte Interessen?

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Die Diakonie Hessen, und die AWO fordern zusammen mit anderen Verbänden die Aufnahme einer „erheblichen Zahl von Geflüchteten“, die sich in Flüchtlingslagern auf den griechischen Inseln und an anderen Orten befinden.

In den Kommunen stünden viele Flüchtlingsunterkünfte leer, heißt es von den Organisationen.

„Es gibt hinreichend Ressourcen, Kapazitäten und Kompetenzen in Deutschland, um weitere Flüchtlinge aufzunehmen und unserer internationalen Verantwortung für den Flüchtlingsschutz nachzukommen.“


Dazu Volker Richter, migrationspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion:

„Was die Diakonie Hessen hier fordert, deutet stark darauf hin, dass es in erster Linie nicht um Humanismus, sondern um knallharte wirtschaftliche Interessen geht. Seit der illegalen Masseneinwanderung 2015 ist in Deutschland eine regelrechte Migrationswirtschaft entstanden. Leerstehende Flüchtlingsunterkünfte sind dabei natürlich weniger rentabel als volle. Es ist ein Irrsinn, immer weiter davon abzurücken, Fluchtursachen zu beseitigen und sich unter dem Vorwand der Humanität in Wahrheit nur selbst zu bevorteilen. Human wäre es, den Menschen vor Ort zu helfen, durch die internationale Gemeinschaft Fluchtursachen zu beseitigen und so dauerhaft Not zu lindern. Flüchtlinge herzuholen, weil ein immer größerer Teil von Sozialdienstleistern seine Mitarbeiter damit beschäftigt, ist es sicher nicht.“


V. i. S. d. P.:

Volker Richter, migrationspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag



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