Dimitri Schulz zur Bedarfsprognose für Wohnungen:

"Die AfD-Fraktion habe frühzeitig auf die Schwächen des Ministerplanes „Frankfurter Bogens“ hingewiesen!"


Wohnungsbauminister Tarek Al-Wazir hat eine Bedarfsprognose für Wohnungen bis 2040 vorgestellt.

Der zufolge braucht Hessen 367.000 neue Wohnungen!


Um bezahlbaren Wohnraum in Hessischen zu schaffen, hat das Land auch das Projekt „Großer Frankfurter Bogen“ ins Leben gerufen. Hier stellte Al-Wazir den aktuellen Stand vor.


Dazu Dimitri Schulz, wohnungsbaupolitischer Sprecher der AfD-Fraktion:

„Der Minister sollte dort aktiv werden, wo der Frankfurter Bogen aufhört. Innerhalb des Frankfurt Bogens ist die Lage so attraktiv, dass jeder private Investor sich darum reißt, Wohnraum zu errichten. Die Politik muss hier nur bürokratische Hürden abbauen und die Verfahren beschleunigen. Die Lage hinter den Frankfurter Bogen muss attraktiver werden. Der Minister sollte dafür sorgen, dass dort Industrie angesiedelt und die Infrastruktur aufgebaut wird, damit es aus wirtschaftlichen Gründen nicht nötig ist, in die Hotspots zu ziehen.“


Die AfD-Fraktion habe frühzeitig auf die Schwächen des Ministerplanes „Frankfurter Bogens“ hingewiesen und betont, dass mit diesem Projekt die Schere zwischen Wohnungsbedarf und Wohnungsangebot vor allem im Rhein-Main Gebiet auseinandergehe, so Schulz weiter. „Wir appellieren noch einmal eindringlich an den Wohnbauminister, die Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt anzugehen, bürokratischer Hürden abzubauen und die Ressourcen seines Ministeriums für bedarfsgerechte Neubauten zu verwenden und diese nicht für PR-Aktionen zu verschwenden.“


V. i. S. d. P.:

Dimitri Schulz, wohnungsbaupolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag



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