Eskens Äußerungen zeigen tiefsitzende Missachtung der Polizei

Saskia Esken warf kürzlich der deutschen Polizei latenten Rassismus vor. Wörtlich: „Zigtausende Demonstranten in aller Welt stehen auf, weil der gewaltsame Tod von George Floyd durch einen Polizeieinsatz in den USA kein Einzelfall ist. Auch in Deutschland gibt es latenten Rassismus in den Reihen der Sicherheitskräfte, die durch Maßnahmen der Inneren Führung erkannt und bekämpft werden müssen.“ Einige Tage später erklärte Esken, sie habe keinen Generalverdacht aussprechen wollen. Dazu Dirk Gaw, stellv. innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion:


„Die Aussagen der SPD-Vorsitzenden zeigen, dass sie die Polizei, von der sie redet, überhaupt nicht kennt. Die amerikanischen Verhältnisse auf deutsche zu übertragen ist schon abenteuerlich. Aber der gesamten Polizei Rassismus zu unterstellen, ist eine Beleidigung aller Beamten, die unter schwersten Bedingungen ihren Dienst für unsere Gesellschaft leisten. Das zeigen nicht zuletzt der Hinterhalt und die Straßenkämpfe in Dietzenbach“, sagt der ehemalige Polizeibeamte Gaw. „Wir stehen uneingeschränkt hinter unseren Polizisten. Die deutschen Sicherheitskräfte unter Generalverdacht zu stellen, ist ein durchsichtiger Versuch, einem bestimmten Wähler-Klientel nach dem Mund zu reden und zeigt eine tiefsitzende Missachtung gegenüber unserer Polizei und damit gegenüber einer tragenden Säule des Rechtsstaats.“


V. i. S. d. P.: Dirk Gaw, stellv. innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag


Pressemitteilung AfD-Fraktion im Hessischen Landtag


Quellen: https://www.welt.de/politik/deutschland/article209158999/SPD-Chefin-Esken-warnt-vor-latentem-Rassismus-bei-der-Polizei.html https://www.deutschlandfunk.de/rassismus-spd-chefin-esken-relativiert-aeusserungen-ueber.2932.de.html?drn%3Anews_id=1140400





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