FDP-Verband in NRW will das der Muezzin jeden Tag ruft – auch nach der Corona-Krise!

Wegen der Corona-Krise ist der Muezzin-Ruf zeitbeschränkt zugelassen. Die FDP in Nordrhein-Westfalen will den Muezzin-Ruf dauerhaft in NRW etablieren. Hier haben 4,9 Millionen Menschen einen Migrationshintergrund. Die meisten davon sind muslimischen Glaubens.


Die Liberalen zwischen Rhein und Ruhr setzen darauf, dass der Ruf des Muezzins den Kirchenglocken gleichgesetzt wird – und nach der Corona-Krise etabliert.


Auch in Hessen ist der Muezzin-Ruf während der Corona-Krise zulässig.

Die AfD-Fraktion im Hessischen Landtag stellt sich gegen eine Etablierung nach der Krise: „Der Muezzin-Ruf kann niemals mit den Glocken einer christlichen Kirche gleichgesetzt werden. Die Glocke ruft die Gläubigen in die Kirche. Der Ruf des Muezzins beinhaltet neben dem Ruf zum Gebet auch eine Stellungnahme. Diese lautet: „Allahu akbar (Allah ist groß).


"Damit wird öffentlich eine Überlegenheit gegenüber anderen Religionen formuliert. Für unser gesellschaftliches Zusammenleben ist das nicht förderlich. Die AfD-Fraktion in Hessen wird sehr genau darauf achten, dass die Corona-Krise nicht ausgenutzt wird, um in Hessen das Gleiche durchzusetzen“, sagt Volker Richter, Sprecher für Migration- und Integration.


V. i. S. d. P.:

Volker Richter, migrations- und integrationspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag


https://rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/vorstoss-der-fdp-krefeld-fuer-dauergenehmigung-von-muezzin-ruf_aid-50235159?fbclid=IwAR3uZwfZLAvvTQoHhWDf-wwp15jsR6_yRPQ1nk9m8pgky8aFAO3_h-N_D7k




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