Frankfurt verliert IAA: „Desaster und historische Zäsur“

Laut einer Pressemitteilung des Verbands der Deutschen Automobilindustrie sind nur noch Berlin, Hamburg und München im Rennen um die IAA. Damit wird die IAA erstmals nach 70 Jahren nicht mehr in Frankfurt stattfinden.


Dazu Klaus Gagel, verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion: „Für den Wirtschaftsstandort Hessen und für die Stadt Frankfurt am Main ist der Verlust der Automobil-Leitmesse ein Desaster und eine historische Zäsur. Der geschätzte Umsatz mit der Messe belief sich regelmäßig auf über 100 Millionen Euro und sicherte Tausende Arbeitsplätze in der Region.“ Das habe der SPD-Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzende der Messe Frankfurt Peter Feldmann durch sein geschäftsschädigendes Verhalten und seine autofeindlichen Reden mitzuverantworten, so Gagel.

„Ein Oberbürgermeister, der das Neutralitätsgebot seines Amtes mit Füßen tritt und als Messe-Aufsichtsratsvorsitzender mit seinem wiederholten autofeindlichen Verhalten die IAA für Frankfurt verspielt hat, ist nicht länger tragbar. Die AfD-Fraktion fordert Feldmann auf, sofort vom Amt des Oberbürgermeisters zurückzutreten und seinen Aufsichtsratsvorsitz niederzulegen.“

Pressemitteilung AfD-Fraktion im Hessischen Landtag

V. i. S. d. P.: Klaus Gagel, verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion



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