Gericht urteilt zum Mord im Hauptbahnhof: „Die Familie wird es ein Leben lang belasten“

Der in der Schweiz anerkannte eritreische Flüchtling, der am Frankfurter Hauptbahnhof einen Jungen und dessen Mutter am 29. Juli 19 vor einen ICE gestoßen hat, wurde heute wegen Mordes und versuchten Mordes verurteilt.


Das von der Staatsanwaltschaft veranlasste psychologische Gutachten stuft den Täter als nicht schuldfähig ein.


Dem Gutachten zufolge litt der Mann zum Tatzeitpunkt an schizophrenen Wahnvorstellungen. Das Gericht hat den Täter in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen. Zum Prozessauftakt entschuldigte sich der Täter bei der Familie des Opfers und verwies darauf, sich an die Tat nicht erinnern zu können. Die Familie nahm die Entschuldigung nicht an.


Dazu Robert Lambrou, Vorsitzender der AfD-Fraktion: „Die Mutter des ermordeten Jungen und seine Familie werden ihr Leben lang von diesem Mord schwer belastet sein. Dass das Gericht hier entschieden hat, den Täter in eine Psychiatrie einzuweisen, ist aus juristischer Sicht zwar nachvollziehbar. Es bleibt aber aus emotionaler Sicht ein tiefes Gefühl der Unzufriedenheit mit dem Ausgang des Prozesses.“


Pressemitteilung AfD-Fraktion im Hessischen Landtag


V. i. S. d. P.: Robert Lambrou, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag


Quellenangabe:

https://www.hessenschau.de/panorama/taeter-muss-nach-toedlicher-gleis-attacke-dauerhaft-in-psychiatrie,urteil-gleis-sieben-100.html

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