Gewalt gegen Frauen: „Kaum Ausweichmöglichkeiten mehr durch Lockdowns“

Am 25. November ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen.

Dazu Claudia Papst-Dippel, frauenpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion:

„Gewalt gegen Frauen und Kinder ist nicht hinnehmbar. Doch leider sind besonders in Corona-Zeiten mehr Frauen und Kinder gefährdet, denn durch die Lockdowns gibt es kaum mehr Ausweichmöglichkeiten, um Schutz vor Gewalt zu suchen. Es ist begrüßenswert, dass es viele Beratungsstellen und Hilfe-Telefone gibt, die auch sicherlich ihre Anstrengungen verstärkt haben. Darüber hinaus sollte aber jetzt schon an die Aufarbeitung und Behandlung der Traumatisierungen gedacht werden, es muss jetzt schon eine Erhöhung der psychotherapeutischen Betreuungsmöglichkeiten in die Wege geleitet werden.“


Es sei auch viel Zeit in der Vergangenheit vertan worden, so Papst-Dippel weiter. „Die Anzahl der Zimmer, besonders für Frauen mit Kindern in Frauenhäusern, ist in den letzten Jahren kaum gestiegen. Frauenhäuser sind dringend als Anlaufstellen in akuten Notfällen auszubauen, damit den betroffenen Frauen Schutz gewährt wird.“


V. i. S. d. P.: Claudia Papst-Dippel, frauenpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag


Pressemitteilung AfD-Fraktion im Hessischen Landtag


Berichterstattung zum Thema: https://www.tagesschau.de/ausland/misogyne-gewalt-101.html

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