Hessischer Zentralrat der Muslime fordert Geld vom Staat:


Corona-Krise bringt Moscheen in finanzielle Nöte.


Seit Beginn der Corona-Krise sind bei hessischen Moscheen Spenden und weitere Einnahmen weggefallen. Der Zentralrat der Muslime in Hessen fordert darum nun staatliche Hilfen. Dazu Volker Richter, sozialpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion: „Während die ökonomische Basis unseres Landes und damit die Existenz vieler Menschen gefährdet ist, fordert der hessische Zentralrat der Muslime staatliche Hilfen für Moscheen. Das heißt, von allen Steuerzahlern, egal welchen Glaubens. Der Zentralrat tut dies in dem Wissen, dass unser Staat in den kommenden Wochen und Monaten von deutlich geringeren Steuereinnahmen ausgehen muss und gerade mittelständische und kleinere Unternehmer am dringendsten Unterstützung brauchen.“ Eine solche Forderung zeige, dass der Zentralrat der Muslime ein sehr fragwürdiges Verständnis von Ökonomie und gesellschaftlicher Verantwortung habe. Besonders dreist erscheine die Forderung, da bereits staatliche Mittel für Moscheen flössen. „Allein mit dem Projekt ‚Moscheen für Integration‘ werden die Gotteshäuser mit 7 Millionen Euro unterstützt. Hinzu kommt: Der Dachverband DITIB, der etwa 900 von 2.300 Moscheegemeinden in Deutschland vertritt, wird zum Großteil aus dem Ausland über Diyanet finanziert, dem türkischen Amt für Religiöse Angelegenheiten.“, so Richter abschließend. V. i. S. d. P.: Volker Richter, sozialpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag https://www.sueddeutsche.de/panorama/religion-koeln-corona-zentralrat-der-muslime-fordert-hilfen-fuer-moscheen-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200421-99-770977?fbclid=IwAR1VD5fBwhNtcuNfESWPOxWDL7e8yPshV6FxOM_dHZAwkmq_1BQHQPoNC7c https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/coronakrise-moslems-fordern-rettungsschirm-fuer-moscheen/




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