„Missionierung an Schulen durch DITIB sofort beenden“

Die AfD-Fraktion fordert, die Zusammenarbeit mit dem türkisch-islamischen Dachverband DITIB an Schulen sofort zu beenden.

Dazu erklärt Heiko Scholz, schulpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag: „Prof. Josef Isensee hat bereits in einem Rechtsgutachten festgestellt, dass DITIB organisatorisch, personell und finanziell von der Türkei abhängig ist. Wie lange muss die Landesregierung noch prüfen, ob ein solcher Verein geeignet ist, den Islamunterricht an Hessischen Schulen zu gestalten?“ DITIB sei ein Vertreter des gefährlichen, sunnitisch-fundamentalistischen Islams, der in enger Verbindung mit der Muslimbruderschaft stehe, so Scholz. Daher komme auch für den Islamunterricht bis zur 6. Klasse eine Zusammenarbeit nicht in Frage.

„Es gibt keinen unpolitischen Islam“, so Scholz weiter. „Solange der Islam keine Aufklärung durchlaufen hat und solange die gewaltverherrlichenden Suren des Korans und die Scharia noch als gültig angesehen werden, darf es keinen bekenntnisorientierten Islamunterricht an Hessischen Schulen geben. Einer Missionierung durch DITIB für den Koran, der mit unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung unvereinbar ist, erteilt die AfD eine klare Absage.“

V. i. S. d. P.: Heiko Scholz, schulpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag




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