Ohne Sicherheitsdienst und offene Fluchttüren sind Mord und Totschlag nicht ausgeschlossen

Der Streit endete tödlich: In der Großkrotzenburger Asylunterkunft erstach am 13. Januar ein Somalier einen Afghanen. Nun erheben die Bewohner der Einrichtung in einem offenen Brief an die Medien Vorwurfe gegen die Betreiber. Am Tattag wäre kein Sicherheitsdienst vor Ort gewesen. Außerdem sei eine Fluchttür blockiert gewesen. Der Geschäftsführer des Hessischen Flüchtlingsrates fordert zudem kleinere Unterkünfte und spricht bei gemischten Massenunterkünften von einem „strukturellen Problem“, meldet dpa. Dazu der sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag Volker Richter:


„Wie unter einem Brennglas zeigt sich, was passiert, wenn Menschen unterschiedlicher Kulturen zusammenleben müssen. Mord und Totschlag wird nur verhindert, wenn ein Sicherheitsdienst anwesend ist. Multikulti ist nicht das Paradies auf Erden, sondern allzu oft ein Ort der Gewalt, wo unvereinbare Mentalitäten, Weltanschauungen und religiöse Glaubenssätze aufeinanderprallen. Deutlich wird aber auch, wie unangebracht es ist, deutsche Bürger immer wieder mit Rassismusvorwürfen zu überziehen, während die eigentlichen Konflikte zwischen verschiedenen Kulturen und Ethnien ganz woanders stattfinden.“


Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion Klaus Herrmann ergänzt:

„Wenn Menschen beim Zusammenleben Wachleute und Fluchttüren brauchen, um sich sicher fühlen zu können, sind das unhaltbare und schlimme Zustände. Sie sind niemandem zu wünschen. Verursacht hat sie die verfehlte Einwanderungspolitik der Merkel-Regierung. Verschiedene Medien melden zudem, dass auch der tatverdächtige Somalier ein Abschiebekandidat war. Zudem saß er wegen einer schonmaligen Messerattacke bereits für mehrere Jahre im Gefängnis. Konsequentes Abschieben aller, die keine Chance auf Asyl haben, entschärft die Situation auch in den Unterkünften. Dennoch scheitern in Hessen rund die Hälfte aller Abschiebeversuche, wie unlängst eine Anfrage der AfD-Fraktion ergeben hat. Die AfD-Fraktion fordert daher auch 120 weitere Abschiebehaftplätze in Hessen, damit geltendes Recht endlich umgesetzt werden kann.“


V. i. S. d. P.: Volker Richter, migrationspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag, Klaus Herrmann, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion


Pressemitteilung AfD-Fraktion im Hessischen Landtag 43/2021

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