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Politische Korrektheit an Universitäten ist ein Problem.

Eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach, welche im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung erstellt wurde, zeigt auf, dass Professoren und wissenschaftliche Mitarbeiter sich in ihrer Arbeit eingeschränkt fühlen. Neben „zeitlicher Überlastung“, „Bürokratie“ und „fehlender Finanzmittel“ werden auch „rigide moralische Standards“ kritisiert. Gut ein Drittel der Befragten gab an, sich durch die politische Korrektheit eingeengt zu fühlen. 72 Prozent stellen sich gegen eine „gendergerechte“ Sprache. Dazu der Sprecher für Hochschulpolitik der AfD-Fraktion, Frank Grobe: „Alles, was die freie Forschung und Lehre behindert, hat an einer Universität nichts verloren. Nur eine Sprache, die frei von gesellschaftspolitischen Annahmen ist, garantiert die Freiheit von Lehre und Forschung.“ Diese Umfrage zeigt, dass die Universitäten mehr Meinungsfreiheit und weniger Meinungsmache brauchen. Es muss ein gesamtgesellschaftliches Ziel werden, die unbeeinflusste Forschung wieder zu stärken“, so Frank Grobe. V. i. S. d. P.: Frank Grobe, Sprecher für Hochschulpolitik der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag Pressemitteilung AfD-Fraktion im Hessischen Landtag



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