+++ Pressemitteilung +++ AfD fordert Wiedereinsetzung Mendigs.

Die AfD fordert im Plenum heute die Wiedereinsetzung von Prof. Hans Joachim Mendig als Geschäftsführer der HessenFilm und Medien GmbH. Anlass dafür war auch die Begründung der Abberufung durch Ministerin Angela Dorn im Ausschuss für Wissenschaft und Kunst. Dort erklärte sie, der Druck von Filmschaffenden habe bei ihrer Entscheidung eine große Rolle gespielt, das gemeinsame Foto von Mendig mit dem AfD-Vorsitzenden Prof. Jörg Meuthen aber nicht.


„Ist es nicht ein Widerspruch, dass das Foto und dessen politische Bedeutung angeblich keine Rolle gespielt haben sollen?“, fragt Frank Grobe, kunstpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag. Immerhin sei es der Anlass für den Boykottaufruf der 557 Filmemacher gewesen.

„HessenFilm subventioniert Künstler, die finanziell darauf angewiesen sind. Und hier wurde offenbar die Verweigerung, Fördermittel anzunehmen, als Druckmittel gegen denjenigen verwendet, der über diese Fördermittel maßgeblich entscheidet“, so Grobe weiter. „Das ist Irrsinn. Mendig ist das Opfer einer perfiden politischen Instrumentalisierung und hat sich nichts zu Schulden kommen lassen. Darum fordert die AfD seine unverzügliche Wiedereinsetzung.“


V. i. S. d. P.:

Frank Grobe, kunstpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag




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