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+++ Pressemitteilung +++ AfD wendet sich gegen neomarxistische Utopien der Linken.

Der Staat hat kein Recht den Eltern die Erziehung und Entwicklung ihrer Kinder wegzunehmen!

Die Linke fordert den Landtag auf, die UN-Kinderrechte in unserem Grundgesetz zu verankern. Der Artikel 6 GG soll um einen neuen Absatz erweitert werden. Dort soll es heißen: „Jedes Kind hat das Recht auf Achtung, Schutz und Förderung seiner Grundrechte einschließlich seines Rechts auf Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit in der sozialen Gemeinschaft. […].“

Dazu der jugendpolitische Sprecher der AfD-Fraktion Heiko Scholz: „Die Entwicklung und Erziehung des Kindes hat nicht in einer wie auch immer gearteten ‚sozialen Gemeinschaft‘ zu erfolgen, sondern nur innerhalb der Familie. Dieser Antrag der Linken führt den alten Kampf um die Hoheit des Staates über die Kinderbetten fort.“ Dies erinnere an den Kollektivismus der „DDR“. „Das wollen wir nie wieder erleben“, sagt Scholz, der selber lange als Lehrer in der „DDR“ arbeitete.

„Kinder gehören in die Hände ihrer Familie und nicht in die Obhut eines Staates. Wir alle wissen, wie leicht Kinder indoktriniert werden können. Der Antrag der Linken macht mich fassungslos. Bei den Linken scheint immer noch der Ungeist des real existierenden Sozialismus zu wirken“, so Scholz. Es sei grotesk, dass sich gerade diejenigen für Kinderrechte einsetzen, die nicht einmal das Recht auf das Leben vor der Geburt akzeptieren wollen und die Legalisierung von Abtreibungen bis zum neunten Monat fordern.

„Die AfD steht zur Familie. Wir sehen Vater und Mutter als die Menschen, die ihrem Kind am nächsten stehen und daher für die Erziehung, Entwicklung und das Kindeswohl verantwortlich sind. Neomarxistischen Tagträumereien erteilen wir eine klare Absage“, so Scholz.

V. i. S. d. P.: Heiko Scholz, jugendpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag




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