+++ Pressemitteilung +++ Die Linke hat das Leid und die Not von Menschen zum Geschäftsmodell gemacht

„Die Linke hat einen Schaufenster-Antrag eingereicht. Wieder einmal geht es um die Seenotrettung von Menschen, die ihre Länder verlassen, um nach Mitteleuropa, insbesondere Deutschland zu kommen“, sagt Volker Richter, fachpolitischer Sprecher für Migration und Integration. Die Aussage des Antrages der Linken sei klar, wie Richter in seiner heutigen Rede ausführte: „Begebt euch in unsichere Boote, wir versuchen euch zu retten, wohlwissend dies nicht zu schaffen […].“ - „Diejenigen, die nicht gerettet werden können, werden dann politisch instrumentalisiert, um noch mehr Maßnahmen einzufordern“, so Volker Richter, der an diesem Punkt auf die zynische Haltung der Linken hinweist: „Was für eine menschenverachtende Sichtweise der sogenannten Linken, denen es nicht um die Rettung von Menschen geht, sondern darum, aus dem Leid anderer politisches Kapital zu schlagen, um sich dann als moralisch überlegen darzustellen.“ Diese Haltung sei perfide und an Zynismus kaum zu überbieten, so Richter. „Wir lehnen diesen Antrag ab, da den Menschen vor Ort geholfen werden muss und nur oberstes Ziel sein kann, dass Menschen sich gar nicht erst in eine Situation begeben, wo sie sich und ihre Lieben in Gefahr bringen“, sagt Volker Richter.

V.i.S.d.P.: Volker Richter, fachpolitischer Sprecher für Migration und Integration der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag, Schlossplatz 1–3; 65183 Wiesbaden


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