+++ Pressemitteilung +++ „Die Nationalität von Tatverdächtigen muss genannt werden“

Die hessische Polizei wird auch weiterhin die Nationalität von Tatverdächtigen nicht nennen, auch wenn Bundesländer wie Hamburg dies tun und NRW es anstrebt. Gründe dafür: Rassismus vorbeugen und Identifizierung verhindern. Alter, Geschlecht und Wohnort dürfen genannt werden, Name und Beruf nicht. Die Nationalität wird in Hessen nur genannt, wenn sie nach Einschätzung der Polizei als für die Tat relevant eingestuft wird.

„Wir halten das Verschweigen der Nationalität von Tatverdächtigen für falsch. Der Bürger hat einen Anspruch darauf, umfassend über Tatverdächtige informiert zu werden, damit er die Sicherheitslage realistisch einschätzen kann“, sagt Klaus Herrmann, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag. „Ein Blick in die Kriminalitätsstatistik macht deutlich: Es ist eine Tatsache, dass bestimmte Personen aus anderen Kulturkreisen in unserem Land häufiger straffällig werden und gewaltbereiter sind. Die Nennung der Nationalität ist daher nur konsequent und fördert das Vertrauen der Bürger in die Berichterstattung der Polizei.“

Wer sie verschweigt, mache sich verdächtig, dies aus politischen Motiven zu tun, so Herrmann. „Ein solches Motiv könnte die unkontrollierte Masseneinwanderung seit 2015 sein. Wollen die politisch Verantwortlichen über deren Folgen hinwegtäuschen? Von diesem Vorwurf könnten sie sich mit der Nennung der Nationalität leicht freisprechen“, so Herrmann.

V. i. S. d. P.: Klaus Herrmann, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag




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