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+++ Pressemitteilung +++ Immer mehr Jugendliche ohne Schulabschluss – ein Grund: Zuwanderung.

Eine Caritas-Studie zeigt: In Hessen steigt die Zahl von Jugendlichen ohne Schulabschluss immer weiter an. 2017 verließen 5,42 Prozent der Schulpflichtigen die Schule ohne Abschluss. 2015 waren es noch 4,22 Prozent. Zum Vergleich: bundesweit stieg die Zahl von 5,87 Prozent (2015) auf 6,92 Prozent (2017). Einer der Gründe laut Caritas: Zuwanderung.

„Diese Zahlen sind das Ergebnis einer seit Jahren verfehlten links-grün-ideologisch dominierten Bildungspolitik, die völlig an gesellschaftlichen Erfordernissen vorbeigeht, insbesondere an der Versorgung des Arbeitsmarktes mit gut ausgebildeten Fachkräften“, sagt Heiko Scholz, schulpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag.

Es zeuge von pädagogischer Kurzsichtigkeit und grober Fahrlässigkeit zu glauben, dass „junge, größten Teils nicht alphabetisierte Zugewanderte, welche oft nie zuvor eine Schule von innen sahen, problemlos in unsere Regelschulen integrieren zu können“, sagt Scholz.

Ein Schulabschluss, der zu einer Berufsausbildung qualifiziere, werde immer mehr zur Ausnahme. Ursache dafür seien vielfältige schulpolitische Fehlentwicklungen. Etwa „die Inklusion mit der ideologischen Brechstange sowie die Unfähigkeit der hessischen Landesregierung, den eklatanten Mangel an qualifiziertem Lehrpersonal in den Griff zu bekommen. Die Folgen davon werden immer deutlicher spürbar, je weiter sich heterogene Einheitsschulen ausbreiten.“

V. i. S. d. P.:

Heiko Scholz, fachpolitischer Sprecher für Schulpolitik der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag


Pressemitteilung der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag 58/2019



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