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+++ Pressemitteilung +++ Wie die Linke politisches Kapital aus der Einwanderung zieht.

Wie im vergangenen Sommer legen tausende Boote von Nordafrika ab, um das europäische Festland zu erreichen. „Für die Schlepperbanden ist das die lukrativste Zeit des Jahres“, sagt Volker Richter, Sprecher für Migration und Integration.

Rund 50 deutsche Städte haben sich schon bereit erklärt, Einwanderer aufzunehmen. Auf der Liste stehen auch hessische Städte wie Darmstadt und Maintal (Main-Kinzig-Kreis). Auch die Städte Wiesbaden und Offenbach hätten sich, laut der Fraktion der Linken im Hessischen Landtag, dazu bereit erklärt.

Die Fraktion der Linken fordert zudem ein hessisches Aufnahmeprogramm. „Es ist verantwortungslos in Hessen immer weitere Anreize dafür zu schaffen, dass Menschen den gefährlichen Weg über das Mittelmeer nehmen. Mit immer stärkeren Signalen, werden die Menschen dazu gebracht, die Fahrt über das Mittelmeer zu wagen“, so Richter. Dabei wisse die Linke nur zu gut, dass nicht alle Menschen diese Fahrt überleben werden. Auf den Rücken der Toten erzeugt die Linke einen moralischen Druck auf unsere Gesellschaft. „Dieser habe nur ein Ziel: Dass wir irgendwann in die Pflicht genommen werden, alle aufzunehmen“, so Richter. Die Begründung laute immer: Ansonsten werde es noch mehr Tote geben.

„Diesen moralischen Klammergriff macht die AfD nicht mit. Es gibt Möglichkeiten, den Menschen vor Ort zu helfen. Es ist perfide, Menschen aus Afrika über das Mittelmeer zu schicken, um aus dem Tod von einigen politisches Kapital zu ziehen und der deutsche Mehrheitsgesellschaft ins Gewissen zu reden. Die AfD-Fraktion lehnt das entschieden ab und fordert die Städte und Kommunen auf, sich nicht dem moralischen Druck der Linken zu beugen“, sagt Volker Richter.

V.i.S.d.P.:

Volker Richter, Sprecher für Migration und Integration der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag


Pressemitteilung AfD-Fraktion im Hessischen Landtag 54/2019



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