+++ Pressemitteilunjg +++ Hessen muss sich endlich wieder um seine Beamten kümmern

AfD fordert: Beamte zurück in die Tarifgemeinschaft führen

Die AfD stimmt der Besoldungserhöhung für die hessischen Beamten zu. Beamte in Hessen hinken hinter der durchschnittlichen Einkommensentwicklung hinterher. Legt man den Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst der Länder zugrunde, so entstand in den Jahren 2015/16 für Hessen ein Besoldungsrückstand von 3,5 Prozent. „Betrachtet man die durchschnittliche Entwicklung der Bruttojahreslöhne dieser beiden Jahre, beträgt der Besoldungsrückstand sogar 4,3 Prozent“, so Klaus Herrmann, fachpolitischer Sprecher für Innenpolitik und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion. Die AfD will deshalb die Beamten wieder schnellstmöglich in die Tarifgemeinschaft der Länder zurückholen. Das würde Hessen nicht nur attraktiver für den qualifizierten Nachwuchs machen, sondern es würde auch für deutlich mehr Zufriedenheit bei den Bediensteten sorgen, so Hermann. „Ein funktionierender Staat, braucht eine leistungsstarke Verwaltung. Dafür brauchen wir entsprechend qualifizierte und motivierte Bedienstete“, stellt Herrmann fest und ergänzt, dass „solche Mitarbeiter auch angemessen besoldet werden müssen, schließlich steht der Staat in Konkurrenz mit Wirtschaft und Industrie, um die besten Mitarbeiter“. Für Polizei, Feuerwehr und Justizvollzug stellt die AfD weiterreichende Forderungen auf: Die Zulage für Einsatzkräfte ist deutlich zu erhöhen und soll ruhestandsfähig werden. Eine echte fünfte Dienstschicht, Erholungskuren für den Wechselschichtdienst und eine freie Heilfürsorge für die Einsatzbeamten gehören dazu.

V.i.S.d.P.: Klaus Herrmann, fachpolitischer Sprecher für Innenpolitik der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag, Schlossplatz 1–3; 65183 Wiesbaden


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