Robert Lambrou zum Tag der Deutschen Einheit.

„Mit dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik am 3. Oktober vor 30 Jahren wurde die deutsche Wiedervereinigung vollendet. Wir sind froh und dankbar für 30 Jahre Wiedervereinigung und erinnern uns an die vielen Opfer, die die Ostdeutschen gebracht haben, um den Unrechtsstaat DDR zu überwinden. Der Fall der Mauer bedeutete das Ende von 41 Jahren sozialistischer Diktatur. Dass wir heute in Frieden und Freiheit in einem Rechtsstaat leben, ist keineswegs selbstverständlich. Daran sollten wir uns an einem Tag wie dem 3. Oktober immer wieder erinnern. Gerade in Zeiten von Corona sehen wir, wie schnell Freiheit und Rechtsstaatlichkeit infrage gestellt werden“, sagt Robert Lambrou, Fraktionsvorsitzender der AfD. „Wir Hessen freuen uns, dass wir heute nicht mehr Stacheldraht und Grenzzaun sehen, wenn wir an der Grenze zu Thüringen stehen. Wir freuen uns über die Demokratie, die Reisefreiheit, die Versammlungsfreiheit, die Meinungsfreiheit, die Pressefreiheit, über freie Wahlen und den Rechtsstaat – über all die Dinge, die es in der DDR nicht gab. Wer auf die deutsche Teilung zurückblickt, der blickt auf Hunderttausende gebrochene Lebensläufe. 41 Jahre DDR sind eine lange Zeit und für manche eine ganze Lebenszeit gewesen, das sollte nicht vergessen werden. Wir als AfD setzen uns dafür ein, dass es nie wieder zu einem solchen Unrechtsstaat kommt. Dass Demokratie und Freiheit erhalten bleiben und nicht unter fragwürdigen Vorwänden eingeschränkt werden. Am Ende hat die Freiheit über den Sozialismus gesiegt und das feiern wir am 3. Oktober.“ V. i. S. d. P.: Robert Lambrou, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag



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