Versammlungsverbot missachtet: 20 Männer greifen Polizisten brutal an

Am Freitagabend wurden Polizeibeamte in Frankfurt von einer Gruppe junger Männer massiv angegriffen. Sie sollten kontrolliert werden, weil sie gegen das Versammlungsverbot verstießen. Etwa 20 Personen waren mit Steinen, Dachlatten und Eisenstangen bewaffnet und attackierten die Polizisten. Die Polizei setzte einen Hubschrauber ein und konnte sechs Männer im Alter von 23 bis 31 Jahren festnehmen. Sichergestellt wurden eine Schreckschusswaffe, Katanas, Nunchakus, Dolche, mehrere Messer und Schlagringe. Die Festgenommenen wurden inzwischen wieder entlassen. Sie müssen sich verantworten wegen tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, versuchter gefährlicher Körperverletzung, eines besonders schweren Falles von Landfriedensbruchs und gemeinschaftlicher Sachbeschädigung. Dazu Dirk Gaw, Sprecher für Justizvollzug der AfD-Fraktion: „Wir verurteilen diese Taten auf das Schärfste. Gerade in der Corona-Krise gilt es zusammenzuhalten, die Schutzmaßnahmen zu befolgen und Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen. Und nicht im großen Stil gegen das Versammlungsverbot zu verstoßen und mit derart brutalen Mitteln auf Polizeibeamte loszugehen, die nur ihre Arbeit machen. In Krisenzeiten kommt leider auch das Schlechteste in den Menschen zum Vorschein, doch dieser Vorfall hat mich auch als ehemaliger Polizist erschüttert. Der Rechtsstaat muss hier mit aller Härte durchgreifen. Wer so auf Polizeikontrollen reagiert, ist eine Gefahr für die Allgemeinheit.“ V. i. S. d. P.: Dirk Gaw, Sprecher für Justizvollzug der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag Quellenangabe: https://www.ffh.de/nachrichten/hessen/rhein-main/toController/Topic/toAction/show/toId/237114/toTopic/frankfurt-polizei-bei-kontrolle-massiv-attackiert.html







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