Wir gedenken der Opfer des Volksaufstandes am 17.Juni 1953 in der DDR.

Vor 67 Jahren demonstrierten Deutsche in der DDR für ihre Freiheit und gegen das sozialistische Unrechtsregime. Die Volkspolizei und Sowjetarmee schlugen die Proteste nieder. Dabei und infolge späterer Verurteilungen wurden 55 Menschen getötet. 20 weitere Todesfälle sind bis heute ungeklärt.


Bis 1990 war der 17. Juni der Tag der deutschen Einheit in der BRD.

Heute ist er ein Gedenktag.


Dazu Frank Grobe, kulturpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion:

„An diesem Gedenktag gilt es, sich an die Tapferkeit der Deutschen in der DDR zu erinnern und an die Opfer, die ihren Protest gegen das Unrechtsregime der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands mit dem Leben bezahlt haben. Dieser Gedenktag ist eine Mahnung daran, die DDR nicht zu verklären. Eine Mahnung, den real existierenden Sozialismus ungeschminkt als die kompromisslose und mörderische Diktatur zu sehen, die er war. Dass noch immer führende Politiker der Linkspartei nicht einmal die vergleichsweise milde Bezeichnung „Unrechtsregime“ für die DDR akzeptieren, ist vor diesem Hintergrund unfassbar. Hängt es damit zusammen, dass etwa 13 Prozent der Mitglieder der Linkspartei ehemalige Mitglieder der SED sind?“


V. i. S. d. P.:

Frank Grobe, kulturpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion

im Hessischen Landtag


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